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Neuerungen in 2018/19

 

Kurzinfo4 I4.0

 

Neues Schuljahr startet mit teilnovellierten Lehrplänen der Metall- und Elektroberufe

Sept. 2018 – Infolge der technologischen Entwicklung der Arbeitsweltmit mit der Umsetzung der Konzeption Industrie 4.0, wurden die Inhalte der Lehrpläne in den Metall und Elektroberufen vom Kultusministerium entsprechend angepasst und werden nun im neuen Schuljahr 2018/19 im Unterricht umgesetzt.

 

Hierbei wurden die Bildungspläne folgender Ausbildungsberufe teilnovelliert: Industriemechaniker, Zerspanungsmechaniker, Mechatroniker, Elektroniker für Automatisierungstechnik, Elektroniker für Betriebstechnik, Elektroniker für Geräte und Systeme, Fachinformatiker, Elektroniker für Informations- und Systemtechnik, Informations- und Telekommunikationssystem-Elektroniker.

 

Die aktuellen Standards und die Aktualität der Lehrpläne und Ausbildungsordnungen sind wichtige Voraussetzungen für die Leistungsfähigkeit eines Berufsbildungssystems in Deutschland.

 

 

 

Weitere Umsetzung der teilnovellierten Lehrpläne4

Weitere Umsetzung der Konzeption Industrie 4.0

Jan 2019 - Berufsschüler und Duale Berufskollegiaten der Berufsfelder Metall- und Elektrotechnik erlernen derzeit handlungsorientiert die Inhalte von Industrie 4.0. 

 

Infolge der technologischen Weiterentwicklung der Arbeitswelt mit Transformation der Konzeption Industrie 4.0, wurden die Inhalte der Lehrpläne in den Metall- und Elektroberufen entsprechend vom Kultusministerium fortgeschrieben und werden derzeit im Unterricht an den beruflichen Schulen umgesetzt


In der Berufsausbildung sollten die Berufsschüler bzw. Auszubildenden mit der Erarbeitung der Kenntnisse und Fertigkeiten der neuen technologischen Inhalte in ihrem Beruf frühzeitig beginnen und eine für die künftige berufliche Tätigkeit erforderliche Kompetenz im Bereich Industrie 4.0 entwickeln.

 

Hierbei werden an der TS Aalen im Laborunterricht neben der PC-Ausstattung mit modernen Anwendungsprogrammen ebenso Lernstände wie CP-Labs sowie zur Motivation, Systembetrachtung und Analyse der Abläufe die Smart Factory bzw. Lernfabrik eingesetzt. 

 
Nach einer aktuellen Studie ist bei mehr als der Hälfte der Unternehmen in Deutschland die Umsetzung der Konzeption Industrie 4.0 in der Praxis angekommen. Hierbei sind der Maschinen- und Anlagebau sowie die Elektroindustrie in Einzelprojekten besonders digital affin und innovativ.

 

Bei durchgängigen operativen Konzepten dominiert dagegen die Automobilindustrie, die die Konzeption Industrie 4.0 mit der digital vernetzten und intelligenten (smarten) Produktion und Logistik bereits umfassend operativ umsetzt.

 

 

 

 

Zweite Zertifizierung
 

Re-Zertifizierung der rechnergestützten Fertigung in Metalltechnik

Dez. 2018 - Nach intensiver Vorbereitung durch die Lehrkräfte des Bereichs Metalltechnik erfolgte die zweite Zertifizierung der rechnergestützten Fertigung wiederum mit großem Erfolg.

 

Die Vorbereitung auf die erste Zertifizierung im Jahr 2012 bewirkte eine Optimierung der Unterrichtsorganisation mit einer intensiven Abstimmung der Unterrichtsinhalte und dem Zusammenwirken der beteiligten Lehrkräfte sowie einer vertieften Umsetzung des Lernfeldgedankens insbesondere im Unterricht der Ausbildungsberufe sowie der Technikerschule Maschinentechnik.

 

Die erfolgreich verlaufene erste Zertifizierung bewirkte eine regelmäßige Weiterentwicklung der Unterrichtskonzeption sowie eine Erneuerung und Erweiterung der Ausstattung im Bereich der rechnergestützten Fertigung. Hinzu kam die Installation einer Smart Factory und eine zunehmende Digitalisierung und Vernetzung des Unterrichts in allen Bereichen der Metalltechnik.

 

Die geplanten weiteren Investitionen sollen dazu dienen, die beiden Bereiche der rechnergestützten Fertigung und Automatisierungstechnik noch stärker miteinander zu verbinden.

 

Infolge der Umsetzungen der Empfehlungen der Erst-Zertifizierung und neuer Projekte sowie dem Einsatz neuer digitaler Geräte, Maschinen und Technologien, erfolgte die Vorbereitung auf die Re-Zertifizierung in mehreren Fachkonferenzen mit digitaler Ausarbeitung der aktuellen Konzeption zur Sichtung durch die Zertifizierungskommission, bestehend aus Vertretern der Nachwuchsstiftung Maschinenbau und Fachberatern Metalltechnik des Landes.

 

Nach der Durchführung der Re-Zertifizierung Ende November mit Präsentation der Konzeption, Unterrichtsbesuchen, Besichtigungen und strukturierten Interviews erfolgte die Auswertung und Bekanntgabe der Ergebnisse im Plenum mit wiederum bestem Erfolg.

 

  

 

 

Neue Kerbschlagbiege Pruefmaschine2
 

Neue Kerbschlagbiege-Prüfmaschine mit digitaler Auswertung

Jan. 2019 - Zur sicheren Durchführung und digitalen Auswertung von Versuchen zur Ermittlung der Kerbschlagfestigkeit von Werkstoffen, wurde eine neue Prüfmaschine beschafft und installiert.

 

Die Kerbschlagbiege-Prüfmaschine wurde zur Aufname der Kräfte und zur Dämpfung von Schwingungen auf einem hierfür abgestimmten Betonsockel aufgestellt und montiert und ist aus Gründen der Arbeitssicherheit eingehaust. Die Durchführung von selbstständigen Schülerversuchen ist damit gefahrlos möglich.

 

Mit der Kerbschlagbiege-Prüfmaschine können die Jugendlichen nach einer Einweisung selbstständig Versuche mit unterschiedlichen Werkstoffproben durchführen, Messwerte analog und digital ermitteln, aufzeichnen und auswerten.

 

Damit können die Berufs- und Fachschüler mit neuen Prüfmaschinen die Zug-Druck-Prüfung, die Härteprüfungen und die Zähigkeitsprüfung von Werkstoffen kennenlernen und selbstständig entsprechende Prüfungen duchführen sowie Werte ermitteln, auswerten und interpetieren.

 

Infolge der zunehmenden Bedeutung der Nachweise und Dokumentation über entsprechende Qualitäten von Werkstoffen, gewinnt die Werkstoffprüfung in der Wirtschaft eine zunehmende Bedeutung. Fachkräfte des Bereichs Metalltechnik sollten deshalb in der Lage sein, entsprechende Messwerte zu verstehen und selbstständig entsprechende Versuche durchzuführen.

 

Mit dem Kerbschlagbiegeversuch kann die Zähigkeit von Werkstoffen bestimmt werden, speziell die Kerbschlagzähigkeit. Hierbei wird eine Werkstoffprobe, die einseitig gekerbt ist und im temperierten Zustand (gekühlt oder erwärmt) ist, mit einem Pendelhammer zerschlagen.

 

Hierbei wird beim Aufschlagen auf die Probe ein Teil der Bewegungsenergie des Hammers durch Verformungsprozesse in der Probe absorbiert. Der Betrag dieser Energie ist je nach Material und Temperatur unterschiedlich, wird ermittelt und daraus die Kerbschlagzähigkeit bestimmt.