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Innovationstag Produktionstechnik

 

Zahlreiche frische Impulse


Innovationstag 2017

März 2017 - Auf die Vernetzung der Menschen im Internet folgt die Vernetzung der Maschinen. Die rasante Weiterentwicklung der Informations- und Kommunikationstechnik mit leistungsfähigen Computern, mächtigen Programmen, Speichern und intelligenten Sensoren sowie effektiven Netzwerken ermöglicht eine zunehmend digital-vernetzte Produktion zur effizienten Herstellung individueller Produkte.

 

Damit beginnt mit der neuen Konzeption Industrie 4.0 in der Wirtschaft, insbesondere im starken Maschinenbau ein neuer Aufbruch und Wachstumsschub.

Für die Technische Schule ist es Verpflichtung, diese technologischen Neuerungen frühzeitig aufzunehmen und die künftigen Fachkräfte hierauf bestmöglich vorzubereiten. Damit soll die Beschäftigungsfähigkeit der Facharbeiter und Techniker gefördert, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen gesichert und zur Zukunftsfähigkeit der Region und des Landes beigetragen werden.

 

Aus diesen Gründen fand an der Technischen Schule Aalen zum dritten Mal ein Innovationstag mit den Schwerpunkten Automatisierungs- und Fertigungstechnik statt. Innerhalb dieses Tages folgten Fachvorträge von vier Referenten renommierter und innovativer Firmen. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch eine Begrüßung des Schulleiters Vitus Riek und einem anschließenden Grußwort vom Schuldezernenten des Ostalbkreises Karl Kurz.

Der Innovationstag wurde durch den ersten Vortrag von Volker Hartmann (Fa. Bosch) mit dem Schwerpunkt „Wandelbare Automation 4.0“ gestartet. Herr Hartmann zeigte dabei neue Wege in der vernetzten, agilen und wandelbaren Fertigung auf, wie sie die Firma Bosch beschreibt und in ihren Werken umsetzt. Hierbei soll immer der Mensch im Mittelpunkt der Fertigung stehen.

 

Ein Beispiel dafür sind Roboter, welche Hand in Hand mit den Werkern in der Fertigung zusammen arbeiten. An diesen Vortrag schloss sich Klaus Herbold (Fa. BMW) mit dem Thema „Steigender Qualitätsanspruch der Automobilindustrie“ an.

 

Eine zentrale Aussage hierbei ist, dass ohne eine sichere Beherrschung der Produktionsprozesse keine Überlegungen zur Vernetzung und Digitalisierung angestellt werden müssen. Er zeigte hierbei den Ansatz von BMW auf, qualitative Einflüsse im Serienprozess zu erkennen und geeignete Maßnahmen zur Berücksichtigung zu ergreifen.

Jürgen Wiedmann (Fa. EVO Informationssysteme) eröffnete den Nachmittag der Veranstaltung mit dem Inhalt Digitalisierung und Vernetzung von Maschinen in der CNC-Technik. Er zeigte dabei an realen Beispielen auf, wie eine vernetzte Fertigung mit Hilfe von Softwarepaketen der Firma EVO aussehen kann.

 

Ein eindrucksvolles Beispiel lieferte er mit einer Live-Schaltung ins CNC-Zentrum der Technischen Schule und der Demonstration der vernetzten Fertigung. Der Abschluss der Veranstaltung wurde von Markus Bäumler (Fa. Sauer) gestaltet. Dabei präsentierte er modernste Technologien des Deckel-MAHO-Gildemeister Konzerns im Bereich der Zerspanung. Zerspanende Fertigung mit Ultraschallunterstützung und lasergestützte Zerspanung sollen hier nur auszugsweise genannt werden.

Innovationstag_2016.pdf

 

 

Innovationstag 2016

März 2016 - An der Technischen Schule Aalen fand zum zweiten Mal ein Innovationstag mit den Schwerpunkten Automatisierungs- und Fertigungstechnik mit Vorträgen über aktuelle technologische Entwicklungen auf dem Weg zu Industrie 4.0 statt.

 

Hierbei informierten Entwicklungs- und Vetriebsingenieure innovativer Unternehmen in fünf Referaten Teilnehmer regionaler Unternehmen, Lehrkräfte beruflicher Schulen und angehende Maschinenbau- und Automatisierungstechniker über aktuelle Entwicklungen im Bereich der digital vernetzten Produktion (Industrie 4.0).

 

Eröffnet wurde der Innovationstag mit der Begrüßung durch Schulleiters Vitus Riek und einem anschließenden Grußwort vom Schuldezernenten des Ostalbkreises Karl Kurz. Danach erfolgte der erste Vortrag von Andreas Lücke und Bernd Renner von der Firma Festo mit den Schwerpunkten Bionik und elektrische Antriebe. Hierbei zeigte Herr Lücke industrielle Anwendungen, welche von der Natur abgeleitet wurden. Zum Beispiel realisierte Festo ausgehend von der Flosse eines Fisches einen Robotergreifer.

 

Anschließend erläuterte Bernd Renner die Konfiguration und Parametrierung elektrischer Antriebe über das Internet und führte die Ansteuerung an einem Modell praktisch durch. An diesen Vortrag schloss sich Michael Volz von der Firma Trumpf in Ditzingen mit dem Thema digitale Vernetzung in der Blechfertigung in Bezug auf Industrie 4.0 an. Er erläuterte hierbei das von Trumpf angedachte Konzept TruConnect.

 

Dietmar Schellmann, Armin Hufnagel und Dieter Eßlinger von der Firma Leuze electronic nahmen sich dem Thema Revolution in der Sensorik, in Bezug auf Messen, Positionieren und Scannen von Werkstücken an. Die Objektunterscheidung sowie die hochgenaue Vermessung mit intelligenten Kamerasystemen bildeten dabei den Schwerpunkt. Die Vortragsinhalte wurden durch mehrere praktische Anwendungen und Beispiele erläutert.


Matthias Schneider von der Firma Mapal eröffnete den Nachmittag der Veranstaltung, indem er die Additive Fertigungstechnologie in der Werkzeugfertigung kompetent aufzeigte. Insbesondere ist hier die hohe Freiheit bei der Konstruktion der Werkzeuge ein erheblicher Vorteil. Als einer der ersten Werkzeughersteller ist Mapal in der Lage, Werkzeuge mittels eines 3D-Druckers zu fertigen.

 

Den Abschluss des Tages gestalteten Frank Bonfig, Michael Finke und David Beuter von der Firma Mitsubishi Electric. Sie zeigten den japanischen Ansatz e-f@ctory, das Pendant zur europäischen Industrie 4.0 auf. Dieser Ansatz beschäftigt sich mit der zunehmenden Gestaltung von Arbeitsplätzen, in denen Mensch und Roboter zusammenarbeiten. Vor allem ist dabei wichtig, dass die Roboter ein „Feingefühl“ entwickeln, um ihren Mitarbeiter den Menschen nicht zu gefährden.