• Technische Schule Aalen
  • Technische Schule Aalen
  • Technische Schule Aalen
  • Technische Schule Aalen
  • Technische Schule Aalen
  • Technische Schule Aalen
  • Technische Schule Aalen
  • Technische Schule Aalen
  • Technische Schule Aalen
  • Technische Schule Aalen
  • Technische Schule Aalen
  • Technische Schule Aalen
  • Technische Schule Aalen
  • Technische Schule Aalen
  • Technische Schule Aalen
  • Technische Schule Aalen
  • Technische Schule Aalen
  • Technische Schule Aalen
  • Technische Schule Aalen
  • Technische Schule Aalen
  • Technische Schule Aalen
  • Technische Schule Aalen
  • Technische Schule Aalen
  • Technische Schule Aalen
  • Technische Schule Aalen
Digitale Technologien

 

Mit zukunftsweisender Qualifizierung

Zukunftsweisende Qualifizierung für die Arbeitswelt der Zukunft

Juni 2018 - Mit einer aktuellen dualen beruflichen Ausbildung und einer modernen praxisnahen Weiterbildung werden die Menschen auf die betrieblichen Anforderungen von morgen bestens vorbereitet und können die Arbeitswelt der Zukunft konstruktiv mitgestalten.

 
Hierfür müssen die Potenziale genutzt werden, die mit der Digitalisierung für die berufliche Aus- und Weiterbildung zur Verfügung stehen. Gerade die Verbindung von systematischem Lernen in der Berufsschule im Verbund mit der praxisorientierten Ausbildung in den Arbeitsprozessen oder den Kundenaufträgen in den Betrieben ist hierfür optimal geeignet.

 

Aus Sicht des Berufsbildungsinstituts bieten digitale Medien und virtuelle Lernumgebungen mit ihren völlig neuen Möglichkeiten die Chance, die Lernmotivation der Menschen zu fördern und der Lernortkooperation zwischen Berufsschulen, Betrieben und überbetrieblichen Bildungseinrichtungen einen neuen Schub zu verleihen. Digital unterstütztes Lernen und Arbeiten könnte hierbei innovativ miteinander verbunden werden.


Insbesondere wird die Bedeutung der Weiterbildung in einer digitalen Arbeitswelt zunehmen. Hierbei gilt es die berufliche Fortbildung stärker arbeitsplatz- und arbeitsprozessorientiert zu organisieren. Ebenso ist es erforderlich, die Ausberufe attraktiv weiterzuentwickeln, die berufliche Tätigkeit werzuschätzen, die Aus- und Weiterbildung miteinander zu verzahnen und die Durchlässigkeit zwischen den Bildungssystemen zu stärken.

 

 

 

Foerderverein2_2018


Förderverein investiert 32.000 Euro in die Weiterentwicklung der TS Aalen

April 2018 - Bei der Mitgliederversammlung des Fördervereins der TS Aalen berichtete Vorstand Vitus Riek über die Aktivitäten des Vereins im Jahr 2017 und erläuterte die Ausgaben von über 32.000 Euro für die Weiterentwicklung der Schule.


Neben den Mitgliedsbeiträgen wurden zahlreiche Fortbildungs- und Vorbereitungskurse durch Lehrkräfte der Schule mit über 500 Teilnehmern durchgeführt. Den größten Anteil bilden hierbei die Fortbildungskurse in Fahrzeugtechnik mit Abgasuntersuchung, Sicherheitsprüfung LKW, Airbag- und Gurtstraffer, Klimaanlage und Hochvolttechnik gefolgt von den überbetrieblichen Ausbildungen in den Bereichen Holz-, Farb- und Fahrzeugtechnik sowie Körperpflege.


Weiterhin wurden zertifizierte Fortbildungskurse für Fachschüler Elektrotechnik in Automatisierungstechnik, für Fachschüler Maschinentechnik und Mechatronik in Robotertechnik sowie die Qualifizierung von Fachschülern in den Maschinenrichtlinien durchgeführt. Ebenso wurden künftige Vollzeitschüler in Vorbereitungskursen auf den Besuch der Technikerschulen, der Technischen Oberschule und des Berufskollegs Fachhochschulreife in verschiedenen Fächern intensiv vorbereitet.


Mit den erzielten Einnahmen konnten weitere erforderliche mediale Ausstattungen für Unterrichtsräume und Lehrerzimmer, Fortbildungsmaßnahmen für Lehrkräfte gefördert sowie Beteiligungen von bedürftigen Schülern im Skischullandheim und bei Klassenfahrten unterstützt werden. Ebenso wurden Kosten für Stellen- und Werbeanzeigen sowie für neue Zeichenbretter und Zeugnismappen übernommen werden. Insgesamt konnte der Verein die Ausstattung, den Schulbetrieb und bedürftige Schüler mit über 32.000 Euro unterstützen und damit die Weiterentwicklung der Schule fördern.


Anschließend erfolgte der detaillierte Bericht über die Einnahmen, Ausgaben und den Kassenstand durch Kassierer Michael Hirsch von der Kreissparkasse Ostalb sowie der Bericht der Kassenprüfer Markus Beyeler und Christian Michel. Nach der Entlastung von Vorstand und Kassierer bedankte sich Vorstand Vitus Riek abschließend bei den Kursleitern und den Vereinsmitgliedern für ihren engagierten Einsatz für den Förderverein der Technischen Schule.

 

 

 

Zukunftstechnologie in der Fraestechnik


Digital vernetzte Steuerung der neuen CNC-Fräsmaschine

März 2018 - Die technologisch weiterentwickelte Steuerung der neu beschafften 5-Achs-CNC-Fräsmaschine im CNC-Zentrum ermöglicht neben der Handhabung der Maschine zur Fertigung der Werkstücke auch die Planung und Überwachung der Produktion sowie die Vernetzung mit der Betriebsorganisation.


Mit der digitalen Erfassung aller Werkzeuge und Auftragsdaten können Fertigungsaufträge effektiv und papierlos bei hoher Prozesssicherheit und strukturierten Abläufen abgearbeitet werden. Die vollständige Erfassung von Maschinen- und Auftragsstatus in Echtzeit ermöglicht eine aktuelle und umfassende Information über den Produktionsprozess und reduziert die Maschinenstillstandszeiten.


Ebenso wird über Sensoren der Zustand der Maschine abgebildet und damit der Aufwand und die Kosten für den Service reduziert. Gleichzeitig kann mit mehr verfügbaren Zusatzinformationen die Maschinenbedienung optimiert und bedarfsgerecht mit Zusatzprogrammen erweitert werden.


Damit bietet das Steuerungsystem der neuen CNC-Fräsmaschine technologisch den Einstieg in die Anwendung der Konzeption Industrie 4.0 mit einer internen und externen digitalen Vernetzung und Abbildung aller Produktionsprozesse in Echtzeit.

 

Herbei kann die Maschine als Zulieferer für die Smart Factory wirken, in dem Aufträge vom auftragsbezogenen Steuerungssystem (MES-System) der Smart Factory erstellt und über den Server für die Maschine im CNC-Zentrum bereitgestellt werden und systematisch abgearbeitet werden.

 

 

 

Fortbildungsoffensive im Bereich

Fortbildungsoffensive Digitale Technologien

März 2018 - Aufgrund des Fortbildungsbedarfs der Lehrkräfte infolge der Umsetzung von Lerninhalten der digitalen Technologien in den Berufsfeldern Metall- und Elektrotechnik, finden derzeit an der TS Aalen zahlreiche Lehrerfortbildungen statt.

 

Hierbei erarbeiten die Fortbildner im Auftrag des Regierungspräsidiums Stuttgart zusammen mit den Fortbildungsteilnehmern neben den fachlichen Inhalten der neuen digitalen Technologien ebenso die Planungen für die didaktische Umsetzung im Unterricht.


Neben den Fortbildungen der CNC- und CAD-Technik mit 3D-Druck sowie den Fortbildungen in Produktions-, Automatisierungs- und Informationstechnik erfolgen derzeit verstärkt Fortbildungen im Bereich der Erarbeitung und Umsetzung der Lerninhalte des Themenbereichs Industrie 4.0 in der Berufs- und Fachschule.


Ebenso bilden Fortbildner der TS Aalen im Zusammenwirken mit der Nachwuchsstiftung des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer e. V. (VDMA) Berufsschullehrer und Berufsausbilder aus dem gesamten Bundesgebiet beim Erwerb von Kenntnissen der CNC- und CAD-Technik und deren didaktische Umsetzung im Unterricht bzw. in der Ausbildung fort.


Weiterhin informieren die Fortbildner interessierte Vertreter von Schulleitungen, Schulträgern sowie Ausbildungsleiter von Berufsbildungseinrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet über die Ausstattungs- und Unterrichtskonzeptionen im Bereich von Industrie 4.0 sowie der C-Technologien an der TS Aalen. Damit fördert die Technische Schule mit über 20 kompetenten Fortbildnern und einer modernen Ausstattung die Weiterentwicklung der Beruflichen Bildung in hohem Maße.

 

 

 

Neue Infos und Impulse

4. Innovationstag mit Impulsen zur Digitalisierung der Produktionstechnik

März 2018 - Beim 4. Innovationstag Produktionstechnik an der TS Aalen zeigten Referenten von vier modernen Unternehmen mit Impulsreferaten aktuelle Entwicklungen der Digitalisierung der Produktionstechnik für angehende Techniker, Lehrkräfte und Ausbilder von Betrieben der Region in der Aula auf.

 

Nach der Begrüßung mit Dank an das Vorbereitungsteam und Grußwort erfolgte das erste Referat von Otmar Honsberg von der Firma Kuka über das Thema: „Die Kollaboration zwischen Mensch und Roboter (MRK)“.

Inhalt: Die Produktionswelt der Zukunft wird in vielen Bereichen durch die Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) oder auch „Cobots“ genannt, stark beeinflusst werden. KUKA hat den ersten für die MRK zugelassenen sicheren Roboter entwickelt – den LBR iiwa. Er nutzt intelligente Steuerungstechnik, HighTech Sensorik und modernste Softwaretechnologien.

 

Es geht primär nicht darum den Menschen zu ersetzen, sondern die besten Eigenschaften beider Parteien zu fusionieren. Es wird möglich schlanke, sichere und schutzzaunlose Roboterapplikationen zu entwickeln, welche bisher wirtschaftlich oder technologisch nicht darstellbar waren. Die Tür in eine neue Welt der Automatisierung wurde geöffnet.


Im zweiten Vortrag berichete Dr. Hans Krattenmacher von der Firma SEW EURODRIVE über das Thema: „Moderne Antriebssysteme in einer voll digitalisierten Umgebung“.

Inhalt: Die Digitalisierung in der Fabrik schreitet unaufhaltsam voran. Industrie 4.0, Smart Factory, Predictive Maintenance, Condition Monitoring, Komplexitätsbeherrschung sind nur einige von vielen Schlagworten, die damit verbunden werden können. Doch wie muss moderne Antriebstechnik mit diesen Begriffen in Zusammenhang gestellt werden?

 

Wie sieht das Bild einer vernetzten, voll digitalen Fabrik tatsächlich aus? Im Vortrag wurde versucht, ein Bild als Antwort auf diese Fragen zu zeichnen und eine Idee zu geben, was es bedeuten könnte, Antriebstechnik in einer voll digitalisierten Umgebung einzusetzen.


Im dritten Referat stellte Stefan Hornung von der Firam Balluff das Thema „Volle Transparenz zu jeder Zeit – Intelligente Sensoren für Industrie 4.0“ vor.

Inhalt: Die digitale Fabrik mit ihren hochflexiblen Produktionslinien erfordert die Verknüpfung der Feld- und Steuerungsebene mit der IT- und Unternehmensleitebene. Die Sensoren vor Ort in der Anlage fungieren dabei als „Augen und Ohren“. Im Zeitalter von Industrie 4.0 und Internet of Things (loT) wird die Bedeutung intelligenter Sensoren weiter zunehmen.

 

Werden diese Daten nicht nur eines Sensors in übergeordneten Systemen verknüpft, evaluiert und interpretiert, so lassen sich damit Produktionsprozesse viel effizienter steuern. Intelligente Sensorik ist daher zukünftig fester und notwendiger Bestandteil moderner und selbstregulierender Systeme und wird ihren festen Platz in jedem Sensorportfolio haben.


Im vierten Vortrag erläuterte Dr. Dietrich Imkamp von der Firma Zeiss mit dem Thema „Koordinatenmesstechnik – schon immer digital“ die Entwicklung der modernen Messtechnik.

Inhalt: Noch nie wurde in der industriellen Produktion so viel geprüft und gemessen wie heute. Dabei dienen zur Erfassung von Maßen die Koordinatenmesssysteme der Carl Zeiss Industriellen Messtechnik. Sie erfassen mit taktilen oder optischen Sensoren die Koordinaten der Produktoberfläche. Aus den Koordinaten werden mit den Methoden der digitalen Datenverarbeitung die Dimensionen des Produktes bestimmt.

 

Durch den Vergleich der gemessenen Dimensionen mit dem Sollmodell des Produktes werden die Abweichungen der Produktion bestimmt. Damit verknüpft die Koordinatenmesstechnik die virtuelle Welt der CAD-Konstruktion mit den realen Produktionsergebnissen.

 

Alle vier Referenten zeigten die aktuellen Entwicklungen in ihren Unternehmen bei der Mitgestaltung der Konzeption Industrie 4.0 hervorragend auf und beantworteten alle Fragestellungen umfassend. Für die Teilnehmer war die vom Vorbereitungsteam professionell organisierte Veranstaltung somit beeindruckend und beste berufliche Fortbildung.

 

 

 

 

Modulfortbildung Industrie 4.0


Modulfortbildung Industrie 4.0 für Lehrkräfte des Landes

Jan. 2018 -  Die Umsetzung der Industrie 4.0-Konzeption im Unterricht in den Bereichen Metall- und Elektrotechnik an den Beruflichen Schulen des Landes erfolgt mit Unterstützung von Modul-Fortbildungen im Auftrag des Kultusministeriums.


Die Lehrerfortbildungen zur Umsetzung der Industrie 4.0-Konzeption im Unterricht der Berufs- und Fachschulen an den Beruflichen Schulen finden zu den Themenbereichen Produktionsplanung/Produktionsentwicklung, Flexible Fertigung, Manufacturing Execution System (MES), Instandhaltung/Wartung, Energiemanagement sowie Vernetzung/Datensicherheit statt und werden für alle Lehrkräfte des Landes zentral-koordiniert an Beruflichen Schulen sowie an der Landesakademie Esslingen durchgeführt.


Hierbei wird die Mehrzahl der Modulfortbildungen von den beiden Fachberatern der Technischen Schule Aalen, Raphael Hörner und Bernd Wiedmann in den Industrie 4.0-Laboren der Technischen Schule mit den cyber-physikalischen Laboreinheiten (CP-Labs) sowie in der Lernfabrik 4.0 durchgeführt. Weitere Lehrerfortbildungen der Fachberater Georg Fischer und Thomas Apprich von der Technischen Schule Aalen, ergänzen im Themenfeld Produktionsplanung / Produktionsentwicklung die Modulfortbildung.


Zusätzlich zu den Modul-Fortbildungen werden für die Lehrkräfte der einzelnen Berufe in Metall- und Elektrotechnik Fachtagungen durchgeführt, an denen ein Austausch über die berufsspezifische Umsetzung der jeweiligen Industrie 4.0-Inhalte ermöglicht wird. Somit werden alle Lehrkräfte an den Beruflichen Schulen bei der Umsetzung der Konzeption Industrie 4.0 fachlich und didaktisch-methodisch unterstützt.

 

 

 

Entwicklung eines Projekts


Entwicklung von Projekten der Lernortkooperation im Bereich Industrie 4.0

Juni 2017 - Mit Förderung durch das Wirtschaftsministerum von BW führt die PH Schw. Gmünd ein Projekt der Lernortkooperation im Bereich Industrie 4.0 zusammen mit der TS Aalen durch.


An der Umsetzung des Projekts beteiligen sich die Beruflichen Schulen TS Aalen, GS Göppingen und GS Schwäbisch Gmünd sowie die Ausbildungsbetriebe Carl Zeiss in Oberkochen,nHeidelberger Druck in Amstetten und Bosch in Schwäbisch Gmünd.


Bei dem Modellprojekt Didaktik 4.0 - Smart Factory soll hierbei für die Umsetzung von Lerninhalten in den beiden Industrie 4.0-Bereichen Service und Instandhaltung sowie Energiemanagement in der Berufsschule und im Ausbildungsbetrieb eine Konzeption mit Unterrichtsmaterialien auf verschiedenen Niveaustufen erstellt werden. Zusätzlich sollen die Lernsituationen mit digitalisierten Medien unterstützt werden.


Nach der gemeinsamen Erarbeitung sollen die Konzeptionen im Unterricht der Berufsschulen und in der praktischen Ausbildung in den Betrieben im Rahmen von Lernortkooperationen umgesetzt, erprobt und evaluiert werden. Beteiligte Ausbildungsberufe hierbei sind hierbei Industriemechaniker/in, Mechatroniker/in, Elektroniker/in Automatisierungstechnik und Fachinformatiker/in.